Sybille Schnabel

        

Nach dem Architekturstudium in Braunschweig und Darmstadt und Berufstätigkeit zog Sybille Schnabel 1976 nach Daitô-chô in der Präfektur Shizuoka, Japan. 1983 lernte sie dort Sasaki Tesshin kennen, der 1976 die "Tôyô Sumi-e Association" in Kakugawa-chô gegründet hatte. Im Herbst 1983 wurde sie seine Schülerin und studierte auch nach ihrer Rückkehr nach Deutschland im Jahr 1991 weiterhin bei ihm japanische Tuschemalerei. 
Sie erhielt von Meister Tesshin die Erlaubnis, als Lehrerin seiner Schule Sumi-e zu unterrichten und begann mit dem Sumi-e-Unterricht in Frankfurt am Main. 

Sie lehrt in zahlreichen Wochenendkursen. An Japantagen lässt sie Zuschauer mit Sumi-e Maldemonstrationen direkt die Freude an der monochromen Malerei erleben. Sybille Schnabel führt Einzel- und Gruppenunterricht durch. Weitere Informationen erhalten Sie über die Galerie Knoetzmann.



Gruppen- und Einzelausstellungen

1991 Kanzlei Kruzke u. Partner,
Bad Vilbel
1999 Seckbauer Rathaus, Franfkurt
2000 Internationale Schule, Oberursel
2001 Immanzenz und Internationale Schule, Frankfurt,
2003 Deutsch-Japanische Gesellschaft, Bad Säckingen
2004 Burg Eltville, Eltville
2006/7/8/9 Sumi-e - japanische Tuschemalerei, Galerie Knoetzmann, Frankfurt
2010 Altkönig-Stift, Kronberg
2011 ART-Galerie Garmisch-Partnenkirchen
2013 Tsubaki Matsuri - Das Kamelienfest, Schloss Mitsuko, Todendorf